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NEWS & UPDATES
Was gibt es Neues im Hause der Allüren?
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Von: Matze
Lesen und mitsingen!

Die Texte von Sellout, Life should be a skanking Party, Brainwashed und In Tango with Establishment sin nun in der Medien-Sektion zu finden.

Freitag, 17. September 2010
Von: Matze
Extrablatt
Was gibt es neues aus dem Hause Ska-Allüren: Als erstes haben wir einen super Spätsommer mit vielen Gigs hinter uns, die jede Menge Spass gemacht haben. An dieser Stelle nochmal ein Dankeschön an die Alte Pauline, die Kreativfabrik, das Nonstock-Team und das Cafe Amelie. Weiter wird gerade unser Song "Rise and Recollapse" für den "Made in DA Sampler" gemixt. Auch hier ein riesiges Dankeschön an Danny von The Lab für seine Recordings und seine Geduld. Und zum Schluss noch ein kleiner Hinweis auf die nächsten Gigs in Fankfurt, Köln und Karlsruhe. Checkt die Dates!!
Donnerstag, 09. September 2010
Von: Matze
Review aus Gießen

"Musiker mit reichlich Energie im Leib

„Ska-Allüren“ und „Kaso Perdido“ verströmen im Café Amelie jede Menge Spaß - Waghalsige Tanzfiguren

GIESSEN (hsc). Man kommt kaum zur Türe rein, so stark ist der gefühlte Druck im Café Amelie am Dienstagabend. Kein Wunder, die acht Musiker der „Ska-Allüren“ aus Darmstadt geben alles, und sie haben nicht nur jede Menge Instrumente dabei, sondern reichlich Energie im Leib. Da bleibt kaum jemand ruhig. Und später werden noch die Spanier von „Kaso Perdido“ kommen. Irgendwie geht’s gegen Atomkraft, vor allem aber geht’s um Ska-Punk, um Spaß an der Musik.

Den verströmen sie geradezu: Simon Enders (Trompete), Henriette Lewek (Saxofon), Tobias Wolf (Posaune), Simon Stein (Gesang), Nika Brandmeyer (Orgel, Gesang), Matthias Zemke (Bass), Mathias Weber (Gitarre) und Christian Hendamm (Schlagzeug) liefern eine knackige, fetzige und sehr geschlossene Punk-Ska-Darbietung, die von Anfang an in einem Rutsch abgeht. Dabei sind die Bläser der dominante Spaßfaktor. Mit ihrem natürlichen Klang (zum Glück sind sie nicht überflüssigerweise verstärkt) schaffen sie sofort einen musikalischen Genuss. Der wird vom hauptsächlich energiebetonten Gesang begleitet. Man versteht zwar nix, aber gut: „Macht nichts“, sagt Stein, „es sind hauptsächlich gesellschaftskritische Texte.“ Die Band besteht im wesentlichen schon seit 2004, naturgemäß gab es einige Wechsel, so wie in Gießen sind sie aber schon ein Jahr zusammen. Und gut drauf, merkt man auch in den Pausen zwischen den Stücken. „Kommt da noch so’ne Standardansage?“, fragt Gitarrist Weber einmal, und irgendwer antwortet: „Heut net, versau du’s.“ Oder Stein sagt ganz ernst: „Das nächste Stück ist wieder schneller.“ Dabei rauschen alle ihre Stücke im D-Zugtempo in die Zuhörerohren. Schön, dass die „Allüren“ in ihren Stücken eine erhebliche Vielfalt an Spielweisen, Rhythmen und Arrangements zu bieten haben; drei Covers sind auch dabei. Langeweile kommt so nicht auf. Auffällig ist insgesamt die schier unbändige Spielfreude, die sich direkt aufs Publikum überträgt und dazu führt, dass die Musiker ihren minimalen Stehplatz zu waghalsigen Tanzfiguren nutzen. Hinterher muss man erst mal durchatmen."

Quelle: Giessener Anzeiger

Montag, 06. September 2010
Von: Matze
Mini-Review
"Im Knüppelholzschuppen, der als »Naturbühne« deklariert ist, drischt ein Schlagzeuger mit Ska-Allüren auf seine Schießbude ein."

Quelle: Darmstädter Echo
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